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Arch Linux

Dein System, deine Regeln

Arch Linux verfolgt eine kompromisslose Philosophie: Keep It Simple. Das System kommt ohne Installationsassistenten-Komfort und ohne Vorauswahl – man baut es sich Stück für Stück selbst zusammen und versteht es dadurch wirklich.

Was Arch besonders macht

Rolling Release in Reinform. Es gibt keine Versionen – einmal installiert, wird das System kontinuierlich aktualisiert und ist immer auf dem neuesten Stand. Neue Kernel, neue Desktops, neue Treiber: alles sofort.

Das AUR. Das Arch User Repository ist die größte Software-Sammlung der Linux-Welt. Praktisch jedes Programm, das es für Linux gibt, lässt sich daraus mit einem Befehl installieren – auch Nischenware, die es sonst nirgends fertig paketiert gibt.

Das Arch Wiki. Die Dokumentation ist so gut, dass Nutzer aller anderen Distributionen dort nachschlagen. Wer ein Linux-Problem googelt, landet erstaunlich oft im Arch Wiki.

Kein Ballast. Nach der Installation ist nur da, was man selbst installiert hat. Das Ergebnis: ein schlankes System, das exakt den eigenen Bedürfnissen entspricht.

Was man wissen sollte

Arch ist ehrlich: Es richtet sich an Menschen, die bereit sind zu lesen und zu lernen. Die Installation läuft klassisch über das Terminal (das Skript archinstall hilft inzwischen), und bei Updates sollte man gelegentlich die Projekt-News im Blick haben. Wer Arch-Komfort ohne Arch-Einstieg will, schaut sich Manjaro an.

Für wen ist Arch?

Für erfahrene Nutzer und Neugierige, die verstehen wollen, wie ihr System funktioniert – und die maximale Kontrolle und Aktualität schätzen.